Wildschweingulasch alla Gramue

Wildschweingulasch mit gebratenen Semmelknödel, Kohlsprossen, Wildpreiselbeeren aus dem Pinzgau und Maroni

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Wildschweingulasch alla Gramue

Thema:   Ein Wildgericht für den Herbst
Saison:   auch wenn fast ganzjährig gejagt werden darf, doch eher der Herbst
Besonderheit:   ganz frisches Fleisch und Wildpreiselbeeren aus dem Pinzgau
Zu Beachten:   Zubereitung wie ein Gulasch mit einem etwas feinerem Geschmack

Zutaten_Wildschweingulasch

Rezept:
Rezept – Wildschweingulasch alla Gramue

Zubereitung:

Das Fleisch in Würfel schneiden (ca. 2-3cm), die Zwiebel und den Bacon in Würfel schneiden und den Knoblauch fein hacken. Die Schalotten werden jedoch nur kreuzweise eingeritzt (müssen ganz bleiben). Öl in einem großen Topf erhitzen und darin die Zwiebel (ohne Schalotten) anbraten und dann das Fleisch dazugeben und ebenfalls kräftig anbraten.
Die Schalotten, den Knoblauch und den Bacon dazugeben, kurz mitrösten lassen und dann das Tomatenmark unterrühren und kurz mitbraten. Das Ganze mit dem Rotwein ablöschen und kurz aufkochen. Mit der Brühe aufgießen, Wacholderbeeren und Lorbeerblätter dazugeben und mit Salz, Pfeffer, sowie Majoran und Thymian würzig abschmecken. Das Gulasch ca. 1,5 Stunden köcheln lassen.
Maroni in grobe Stücke hacken (für die Deko ein paar Maroni auf die Seite legen). Creme Fraiche mit etwas Mehl verquirlen, gemeinsam mit den Maroni in das Gulasch einrühren und nochmals kurz köcheln lassen.
Das Gulasch mit gebratenen Serviettenknödelscheiben, Kohlsprossen, Wildpreiselbeeren und Maroni servieren.
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Wildschweingulasch alla Gramue
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Gebratene Serviettenknödel
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Wildschweingulasch alla Gramue

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Pinzgauer Bauernkrapfen

mit bestem Dank an Petra’s Mama

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Für ein Pinzgauer Rezept muss man auch in den Pinzgau reisen   😉

Impressionen aus dem sonnigen Pinzgau


Thema:
   eine Original-Pinzgauer Spezialität
Saison:   eher für die kalte Jahreszeit
Besonderheit:   wer mag kann diese auch „süß“ (mit Marmelade) genießen
Zu Beachten:   am besten aus einem frischen Krautkopf (kein Sauerkraut)

zutaten-pinzgauer-krapfen

Rezept:
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Zubereitung:

Kraut:
Zwiebel in Halbmonde, Kraut in feine Streifen und Knoblauchspeck in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln in Öl anrösten (bis er schön braun ist), dann mit 2 Esslöffel Zucker karamellisieren und den Knoblauchspeck kurz mitbraten. Das Kraut hinzufügen und alles gut verrühren. Die Lorbeerblätter und Wacholderbeeren hinzugeben und mit dem Weißwein ablöschen. Kurz aufkochen lassen und mit der Brühe auffüllen. Mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken und ca. 1 Stunde auf kleiner Flamme weichkochen lassen.

Krapfen:
Alle Zutaten (Mehl, Eidotter, Salz, Öl, Milch, Trockenhefe) mit dem Knethaken des Mixers verrühren und danach mit dem Kochlöffel den Teig solange „schlagen“ bis er Blasen wirft. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30-45 min. gehen lassen. Danach noch einmal „schlagen“ und mit ein bisschen Mehl bestäuben. Mittels eines großen Löffel kleine Kugeln ausstechen – und rund formen – und auf ein bemehltes Brett legen. Kugeln auseinander ziehen (kleine Fladen) und in heißem Öl schwimmend heraus backen.


Serviervorschlag:
Die heißen Krapfen mit Kraut füllen/belegen und zusammenklappen. Am Besten schmeckt es, wenn man diese mit den Fingern isst.

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Krapfen mit Kraut gefüllt

Alternativ – oder als Nachspeise – können die Krapfen auch mit Marmelade bestrichen und mit Staubzucker bestreut werden.

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Krapfen mit Marmelade und Staubzucker
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Krapfen mit Kraut